Arbeit

  • Bürgerarbeit gibt es jetzt auch in Thüringen. Gemeinsam mit der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen und der Bundesagentur für Arbeit setzt das Wirtschaftsministerium das entsprechende Bundesprogramm im Freistaat um. Die Bürgerarbeit richtet sich an Langzeitarbeitslose. Ziel ist, sie wieder ans Erwerbsleben heranzuführen und ihnen einen Übergang in den regulären  … mehr
     
  • Nicht nur Spitzensportler messen ihre Leistungen bei Wettkämpfen und Meisterschaften: Bei Berufswettbewerben stellen Nachwuchstalente aus verschiedenen Lehrberufen ihr Können unter Beweis. Ob Köche, Bauschreiner oder Netzwerktechniker – bei der Berufs-Weltmeisterschaft World Skills sind mehr als 20 Lehrberufe vertreten. Im internationalen Wettbewerb beweist sich nicht zuletzt  … mehr
     
  • Logo GFAW – Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbH
     
    Mit dem Landesarbeitsmarktprogramm „Arbeit für Thüringen und Zukunft Familie“ (LAP) bietet der Freistaat seit dem 5. Mai 2010 arbeitslosen erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zusätzliche Unterstützung an. Das Programm soll 3.500 Personen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem ersten und  … mehr
     

Gefördert vom Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung

 
 
 

Editorial

Liebe Thüringerinnen, liebe Thüringer,

Matthias Machnig, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie des Freistaates Thüringen
 

soziale Symmetrie gerade in Zeiten der Krise ist ökonomisch notwendig und gesellschaftspolitisch zwingend. Beim Sparpaket der Bundesregierung werden nicht die Verursacher, sondern vor allem die Leidtragenden der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verantwortung gezogen. 30,3 Milliarden Euro sollen in den kommenden vier Jahren im Bereich Arbeit und Soziales gespart werden. Gerecht geht anders. Statt die Ausgaben für die Schwächsten zu kürzen und damit den Sozialstaat in Frage zu stellen, muss es darum gehen, politisch handlungsfähig zu bleiben. Spielräume, vor allem bei den vermögensbezogenen Steuern, gibt es genug. Eine aktuelle Studie des DIW bestätigt diese Einschätzung.

 
 

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