Ausbildung

  • „Kinder sind unsere Zukunft“, das ist mehr als ein Allgemeinplatz. Die demografische und ökonomische Entwicklung wird durch Bildung und Teilhabe in einer kinderfreundlichen Gesellschaft entscheidend mitbestimmt. Die Landesregierung hat sich deshalb im Koalitionsvertrag dazu bekannt, die Qualität der Kindertagesstätten in Thüringen zu verbessern. In der pädagogischen Arbeit soll  … mehr
     
  • Schüler vor dem PC. Foto: GFAW
     
    Junge Erwachsene, die nach ihrer Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen wollen, sehen sich häufig einer großen Konkurrenz gegenüber. Gerade die außerbetrieblich Ausgebildeten haben wegen fehlender Praxiserfahrung geringere Chancen am Arbeitsmarkt. Um dies zu ändern, führt Plattform e.V. in  … mehr
     
  • Die Thüringer Wirtschaft steht vor dem demografischen Umbruch: Der Geburtenknick der frühen 90er Jahre und die andauernde Abwanderung machen sich jetzt schon durch zurückgehende Bewerberzahlen für Ausbildungen bemerkbar. Innerhalb von sieben Jahren hat sich die Zahl der Schulabgänger halbiert. Haben 2003 noch nahezu 34.000 Schüler in Thüringen einen allgemein bildenden  … mehr
     
  • Die Internetplattform www.qualiservice-thueringen.de bietet seit April 2010 über 800 Angebote für die berufliche Weiterbildung in Thüringen. Anbieter sind etwa die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und zahlreiche private Bildungsdienstleister. „Ob arbeitslos oder Arbeitnehmer, ob Privatperson oder Unternehmer, bei QualiService Thüringen findet jeder  … mehr
     
  • Wissenschaftlerin
     
    Die Prognosen sprechen eine klare Sprache: Bis 2030 könnte Thüringen ein Drittel seiner erwerbsfähigen Bewohner verlieren. Gleichzeitig erwartet die aktuelle Fachkräftestudie des Thüringer Wirtschaftsministeriums, dass bis zum Jahr 2015 bis zu 80.000 Fachkräfte nachgefragt werden. „Der  … mehr
     

Gefördert vom Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung

 
 
 

Editorial

Liebe Thüringerinnen, liebe Thüringer,

Matthias Machnig, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie des Freistaates Thüringen
 

soziale Symmetrie gerade in Zeiten der Krise ist ökonomisch notwendig und gesellschaftspolitisch zwingend. Beim Sparpaket der Bundesregierung werden nicht die Verursacher, sondern vor allem die Leidtragenden der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verantwortung gezogen. 30,3 Milliarden Euro sollen in den kommenden vier Jahren im Bereich Arbeit und Soziales gespart werden. Gerecht geht anders. Statt die Ausgaben für die Schwächsten zu kürzen und damit den Sozialstaat in Frage zu stellen, muss es darum gehen, politisch handlungsfähig zu bleiben. Spielräume, vor allem bei den vermögensbezogenen Steuern, gibt es genug. Eine aktuelle Studie des DIW bestätigt diese Einschätzung.

 
 

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